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	<description>Werkschau für Künstler</description>
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		<title>Frühjahrsangebot: Anti-Monster-Detox Coaching via Skype</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist der Frühling da und es ist an der Zeit, alles Überflüssige loszuwerden. Hausputz ist angesagt: Im Außen, wie im Innen. Das Coaching richtet sich an alle, die sich die eigenen Monster anschauen wollen, welche so im Inneren ihr Unwesen treiben.  Meistens sind das wertvolle Anteile, die wir zu einem Monsterdasein verdammt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist der Frühling da und es ist an der Zeit, alles Überflüssige loszuwerden. Hausputz ist angesagt: Im Außen, wie im Innen. Das Coaching richtet sich an alle, die sich die eigenen Monster anschauen wollen, welche so im Inneren ihr Unwesen treiben.  Meistens sind das wertvolle Anteile, die wir zu einem Monsterdasein verdammt haben. Schlicht und ergreifend dadurch, weil wir diese Anteile verurteilen und unterdrücken.  Es ist an der Zeit diese Anteile  ans Licht zu bringen, damit sie uns Kraft schenken können. Wenn die Anteile im Untergrund bleiben, arbeiten sie gegen uns und werden zu Monstern. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie das Coaching in Anspruch nehmen wollen. info@impakttheatre.de</p>
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		<title>Von Hamburg nach Cornwall ohne Plan</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im November hat sich mein Lebensmittelpunkt von Hamburg nach Cornwall verlegt. Cornwall wird oft als &#8220;magic land&#8221; bezeichnet und es ist auch magisch, wie ich nach Cornwall gekommen bin. Denn das alles war nie geplant! Ich wollte eigentlich in eine größere Wohnung in Hamburg ziehen und jetzt, fast ein Jahr später, sitze ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr im November hat sich mein Lebensmittelpunkt von Hamburg nach Cornwall verlegt. Cornwall wird oft als &#8220;magic land&#8221; bezeichnet und es ist auch magisch, wie ich nach Cornwall gekommen bin. Denn das alles war nie geplant! Ich wollte eigentlich in eine größere Wohnung in Hamburg ziehen und jetzt, fast ein Jahr später, sitze ich in einem kleinen Cottage mitten in der Natur in Cornwall. Ich habe KerstenWoods Productions mit Caro Woods gegründet und unser erster gemeinsamer Film &#8220;Cassandra&#8221; ist als  DVD erhältlich.<br />
Hier der Trailer:<br />
<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5a4320VRJ64?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5a4320VRJ64?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Ich habe ein Theaterstück zusammen mit drei anderen Frauen geschrieben und in Edinburgh aufgeführt. Nichts davon war geplant und alles ist passiert! Meine Erfahrung ist, dass wenn wir nicht mehr so viel planen, das Leben erstaunlich einfach wird und sich viele Dinge von selbst ergeben, für die wir sonst hart gearbeitet hätten. In meinem Improvisationsworkshop am 29.10 in Hamburg (siehe auch Termine) möchte ich diese Erfahrungen gerne mit allen teilen, die Lust haben zu improvisieren statt zu planen. </p>
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		<title>Do the unexpected!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde interessiert es niemanden, wenn wir genau das machen, was alle anderen vor uns auch schon immer gemacht haben. Wenn wir bei einer Präsentation zu besorgt sind, es richtig zu machen, dann erfüllen wir wahrscheinlich  die allgemeinen Erwartungen, doch originell wird es auf diese Art und Weise nicht sein. Deswegen, &#8220;do the unexpected&#8221;!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde interessiert es niemanden, wenn wir genau das machen, was alle anderen vor uns auch schon immer gemacht haben. Wenn wir bei einer Präsentation zu besorgt sind, es richtig zu machen, dann erfüllen wir wahrscheinlich  die allgemeinen Erwartungen, doch originell wird es auf diese Art und Weise nicht sein. Deswegen, &#8220;do the unexpected&#8221;!</p>
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		<title>Vom Schein zum Sein, ein bezauberndes Angebot!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 15:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich drei Monate in Cornwall gewesen bin, fast ausschließlich in der Natur, ist mir noch einmal bewusst geworden wie wichtig es ist zu SEIN. Wenn ich mich in der Natur umschaue, dann hat jedes Element (Wasser, Feuer, Luft, Erde)  sein eigenes Wesen. Der Fels IST ein Fels. Auch wir Menschen haben ein ganz eigenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich drei Monate in Cornwall gewesen bin, fast ausschließlich in der Natur, ist mir noch einmal bewusst geworden wie wichtig es ist zu SEIN. Wenn ich mich in der Natur umschaue, dann hat jedes Element (Wasser, Feuer, Luft, Erde)  sein eigenes Wesen. Der Fels IST ein Fels. Auch wir Menschen haben ein ganz eigenes Wesen, jeder von uns. Da gibt es nur einen klitzekleinen Unterschied: Wir Menschen bluffen!<strong><br />
Das heisst, wir tun so als ob wir jemand anders sind, als wir sind und das machen wir dann so lange, bis wir nicht mehr wissen, wer wir denn wirklich sind.<br />
</strong>Und dann wundern wir uns, dass wir den ersehnten Job nicht bekommen, die Kunden ausbleiben und das Glück sowieso nie an unserer Türe anklopft. Aber mal ehrlich eine Biene hat auch keine Lust auf eine &#8220;Plastikblume&#8221;, das ist einfach SINNLOS!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UND JETZT ZU MEINEM BEZAUBERNDEN ANGEBOT:</strong></p>
<p></span>Ich helfe Ihnen herauszufinden, ob Ihre Botschaften mit dem, wer sie wirklich sind übereinstimmen. Ich unterstütze Sie dabei Ihr WESEN und Ihren AUSDRUCK in Einklang zu bringen, damit sie mehr Erfolg haben können.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Und so funktioniert es:<br />
</span>Ich komme entweder zu Ihnen, coache Sie via Skype, oder Sie kommen in meine Räumlichkeiten. Wie es für Sie am  Besten passt. Sie bestimmen am Ende des Coachings (1 Stunde) den Preis, den Sie zahlen möchten. Das Mindestangebot liegt bei 29 €.</p>
<p>Rufen Sie mich an (Tel: 040 39907484) oder schreiben Sie mir eine Mail (anja@impakttheatre.de) und es kann losgehen. Gerne sende ich Ihnen, wenn gewünscht, noch weitere Informationen, zu.</p>
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		<title>Coaching via Skype</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es viele neue Möglichkeiten, sich coachen zu lassen, auch wenn man nicht am gleichen Ort wohnt. Skype ist eine wunderbare Möglichkeit, da man sich mit der Videofunktion sogar so sehen kann, als wenn man sich live gegenüber sitzt. Ab jetzt können Sie sich von mir auch via Skype coachen lassen. Probieren Sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es viele neue Möglichkeiten, sich coachen zu lassen, auch wenn man nicht am gleichen Ort wohnt. Skype ist eine wunderbare Möglichkeit, da man sich mit der Videofunktion sogar so sehen kann, als wenn man sich live gegenüber sitzt. Ab jetzt können Sie sich von mir auch via Skype coachen lassen. Probieren Sie es einfach mal aus!</p>
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		<title>Angebot Juni: Überprüfen Sie Ihr Auftreten, Ihre Präsentation!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab der nächsten Woche haben Sie die einzigartige Möglichkeit, innerhalb eines zweistündigen Coachings, zu überprüfen, wie überzeugend Ihr Auftreten tatsächlich ist. Können Sie andere Menschen auf eine natürliche Art und Weise für sich einnehmen? Spielen Sie Ihre Sympathiepunkte voll aus? Ich gebe Ihnen ein ehrliches Feedback zu Ihrem Auftreten, Ihrer Ausstrahlung, Ihrer Körpersprache und helfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab der nächsten Woche haben Sie die einzigartige Möglichkeit, innerhalb eines zweistündigen Coachings, zu überprüfen, wie überzeugend Ihr Auftreten tatsächlich ist. Können Sie andere Menschen auf eine natürliche Art und Weise für sich einnehmen? Spielen Sie Ihre Sympathiepunkte voll aus? Ich gebe Ihnen ein ehrliches Feedback zu Ihrem Auftreten, Ihrer Ausstrahlung, Ihrer Körpersprache und helfe Ihnen anhand kleiner Übungen wenn nötig Verbesserungen durchzuführen. Vergessen Sie nicht, Ihr Auftreten ist entscheidend für Ihren Erfolg!</p>
<p>Wenn Sie Näheres über dieses einmalige Angebot wissen wollen, mailen Sie mir  impakttheatre@online.de oder rufen Sie mich an Tel: 39907484</p>
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		<title>Eine perfekte Präsentation ist langweilig!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist die Art und Weise, wie wir uns gegenüber anderen Menschen präsentieren, sei es in der Vorstellungsrunde oder bei einem Bewerbungsgespräch, in alten Bahnen erstarrt. Wir ziehen immer die gleiche &#8220;Show&#8221; ab. Wir wissen vorher schon, was wir sagen werden und wir sind perfekt vorbereitet. Vielleicht funktioniert das ja bis zu einem gewissen Grad, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist die Art und Weise, wie wir uns gegenüber anderen Menschen präsentieren, sei es in der Vorstellungsrunde oder bei einem Bewerbungsgespräch, in alten Bahnen erstarrt. Wir ziehen immer die gleiche &#8220;Show&#8221; ab. Wir wissen vorher schon, was wir sagen werden und wir sind perfekt vorbereitet. Vielleicht funktioniert das ja bis zu einem gewissen Grad, aber eben leider nur bis zu einem gewissen Grad. Warum? Weil eingefahrene Präsentationen auf Kosten der eigenen Ausstrahlung und Lebendigkeit gehen. Eine perfekte Präsentation ohne Leben ist langweilig.  Deswegen ist es wichtig eingefahrene Muster beim Präsentieren immer wieder aufzubrechen und Spielraum für Improvisation und neue Impulse zu lassen.</p>
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		<title>Eine Hommage an die Performance</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance ist ein Begriff hinter dem sich viel verbirgt. Zum einen bedeutet es einfach &#8220;Aufführung, Darstellung&#8221; zum anderen ist damit auch eine bestimmte Kunstrichtung gemeint, die &#8220;Aktionskunst&#8221;. Egal ob nun das Eine oder das Andere gemeint ist, ich liebe beides. Ich habe immer wieder zu Ausstellungseröffnungen &#8220;Performances&#8221;, die speziell auf den Künstler und seine Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Performance ist ein Begriff hinter dem sich viel verbirgt. Zum einen bedeutet es einfach &#8220;Aufführung, Darstellung&#8221; zum anderen ist damit auch eine bestimmte Kunstrichtung gemeint, die &#8220;Aktionskunst&#8221;. Egal ob nun das Eine oder das Andere gemeint ist, ich liebe beides. Ich habe immer wieder zu Ausstellungseröffnungen &#8220;Performances&#8221;, die speziell auf den Künstler und seine Werke zugeschnitten waren, gemacht. Es ist eine ganz besondere Art sich mit Kunst auseinanderzusetzen und daraus etwas Eigenes, eine Performance, entstehen zu lassen. Genauso schön ist es für Feiern und andere Anlässe kleine Aufführungen zu gestalten, welche die Gäste unterhalten. Besonders sind für mich  vor allen die Gelegenheiten, wo der Gastgeber sich entscheidet mitzuspielen und vorab schon etwas ganz Besonderes entwickelt und zusammen eingeprobt  wird. So wie das der Fall mit Sven Dethlefsen war, der sich und seine Arbeit als Malermeister im Rahmen eines Firmenevents ganz besonders darstellen wollte.</p>
<p><a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3256.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-257" title="IMG_3256" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3256-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3025.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-258" title="IMG_3025" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3025-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_31201.jpg"><img class="size-medium wp-image-260 alignleft" title="IMG_3120" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_31201-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Beobachtung schärft die Wahrnehmung!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Urteile trüben den Blick, während reine Beobachtung die Wahrnehmung schärft. Das Problem ist nur, dass fast alle von uns sich einen gewissen Mechanismus erworben haben, wodurch es sehr schwierig wird, die Beobachtung klar vom Urteil trennen zu können. Dieser Mechanismus sieht folgendermaßen aus: &#8220;Das Beobachtete wird im gleichen Atemzug interpretiert. Zum Beispiel: Wir sitzen da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urteile trüben den Blick, während reine Beobachtung die Wahrnehmung schärft. Das Problem ist nur, dass fast alle von uns sich einen gewissen Mechanismus erworben haben, wodurch es sehr schwierig wird, die Beobachtung klar vom Urteil trennen zu können. Dieser Mechanismus sieht folgendermaßen aus: &#8220;Das Beobachtete wird im gleichen Atemzug interpretiert. Zum Beispiel: Wir sitzen da und unterhalten uns miteinander. Unser Gesprächspartner verschränkt während des Gesprächs die Arme.  Wir haben das genau beobachtet und interpretieren sofort:&#8221; Aha der Andere geht auf Abwehrhaltung.&#8221; Der Interpretation folgt meist das Urteil auf dem Fuß: &#8220;Ich wusste es doch, diese Person ist einfach nicht offen.&#8221; Der Witz ist nur, dass im Grunde wir selber es sind, die nicht mehr offen sind, weder für das gegenwärtige Geschehen noch für unseren Gesprächspartner. Reine Beobachtung ist immer frei von Interpretation und Urteil: &#8220;Er verschränkt die Arme vor seinem Brustkorb.&#8221; Punkt!</p>
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		<title>Status</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Keith Johnstone, der Erfinder des Theatersports, widmet sich in seinem Buch &#8220;Improvisation und das Theater&#8221; ein Kapitel lang dem Status. Er behauptet, dass jede Bewegung und jeder Tonfall Status vermittelt und dass es keine zufälligen bzw. grundlosen Handlungen gibt. Wir spielen konstant Statusspiele, heben unseren Status etwas über den des anderen, oder senken ihn. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keith Johnstone, der Erfinder des Theatersports, widmet sich in seinem Buch &#8220;Improvisation und das Theater&#8221; ein Kapitel lang dem Status. Er behauptet, dass jede Bewegung und jeder Tonfall Status vermittelt und dass es keine zufälligen bzw. grundlosen Handlungen gibt. Wir spielen konstant Statusspiele, heben unseren Status etwas über den des anderen, oder senken ihn. Das geschiehlt alles auf einer unbewussten Ebene, zumindest meistens. Ein normales Gespräch könnte man sich auch wie eine Status &#8211; Wippe vorstellen, mal ist der Eine oben und dann wieder der Andere.  Es gibt aber auch viele Situationen oder  Menschen, die primär in einem Status gefangen sind, dem Hoch- oder Tiefstatus. Keith Johnstone erklärt das Phenomen des Status schön an dem Beispiel von drei Lehrern, an die er sich aus seiner Kindheit erinnert: &#8220;Ich erinnere mich an einen Lehrer, den wir mochten, der aber die Disziplin nicht aufrecht erhalten konnte. (&#8230;) Ein anderer Lehrer war allgemein unbeliebt, er strafte nie und führte trotzdem ein unbarmherziges Regime. Auf der Straße lief er zielstrebig ausschreitend, die Leute mit Blicken durchbohrend. (&#8230;) Der dritte Lehrer, der sehr beliebt war, strafte nie und hielt dennoch die Disziplin ausgezeichnet aufrecht. Er trieb Späße mit uns und stelllte gleich darauf auf unerklärliche Weise die Ruhe wieder her. Auf der Straße ging er aufrecht, doch locker und er lächelte oft. Ich habe viel über diese  drei Lehrer nachgedacht, konnte jedoch nicht herausfinden, welche Kräfte da auf uns eingewirkt hatten. Heute glaube ich, daß der unfähige Lehrer Tiefstatus spielte: Er war nervös, machte viele unnötige Bewegungen, lief beim kleinsten Ärger rot an und wirkte im Klassenzimmer immer wie ein Eindringling. Der Lehrer, vor dem wir Angst hatten, war ein zwanghafter Hochstatus-Spieler. Der dritte war ein Status-Experte, mit großem Geschick hob oder senkte er seinen Status. Der Spaß, den es Schülern macht, ungezogen zu sein, rührt zum Teil daher, daß sie damit beim Lehrer Veränderungen des Status bewirken. Alle Streiche dienen dazu, den Status des Lehrers herabzusetzen. Der dritte Lehrer wurde mit jeder Situation leicht fertig, weil er zunächst seinen Status veränderte.&#8221;  Ich kann sofort nachvollziehen was Johnstone meint, denn solche Lehrer hatte ich auch, wahrscheinlich jeder. Status teilt sich viel über die Körperhaltung und Gestik mit. Der ausgeprägte Hoch &#8211; als auch Tiefstatus-Spieler, ist  in einem Verteidigungsmechanismus gefangen, der eine echte Begegnung verhindert. Nur, wer, wie der dritte Lehrer, mit dem Status spielen kann, ist wirklich für seine Umwelt offen. Der Hochstatus-Spieler  vermittelt: &#8220;Komm mir nicht näher. Ich beiße.&#8221; Der Tiefstatus- Spieler: &#8220;Beiß mich nicht, ich bin der Mühe nicht wert.&#8221;</p>
<p>Hier ein paar Beispiele zum ausprobieren:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Kopf ruhig halten beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Kopf wackelt beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus</span>: Geschmeidige Bewegung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Ruckartige Bewegung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Hände vor das Gesicht</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Hände weg vom Gesicht</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Füße nach innen – Tiefstatus</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Zurücklehnen und breit machen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Blick halten, oder ganz ignorieren</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Blick hin und wieder zurück</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Langes &#8221; Äh&#8221; beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Kurzes &#8220;Äh&#8221; beim Reden</p>
]]></content:encoded>
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